Sonntag, 21. Juli 2013
Donnerstag, 18. Juli 2013
Gute Nachrichten aus Schlesen
Harry Harländer: Frisch im Amt des Bürgermeisters für Schlesen
Wiegner endlich weg vom Fenster
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Mittwoch, 17. Juli 2013
NOTIZEN
Blomenburg Selent Fiasko...und mehr |
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16 Jul 2013 01:22 PM PDT
http://www.bund.net/index.php?id=18152 Massentierhaltung: unnachhaltig, unsozial, unethisch, ungesund In den letzten zehn Jahren hat die Bundesregierung den Ausbau von Deutschland als Fleischproduktionsstätte vorangetrieben. Bei vielen tierischen Produkten – wie Schweine- oder Geflügelfleisch – ist der Bedarf der Verbraucher in Deutschland schon längst gedeckt. Trotzdem setzen Bundesregierung und Agrarlobby auf weiteres Wachstum. Fleischproduktion in Deutschland – vor allem billig Über den Export sollen neue Märkte erschlossen werden, obwohl Produkte aus Deutschland auf dem Weltmarkt nur mit der Hilfe von (indirekten) Subventionen bestehen können. Die bezahlen alle, zugute kommen sie jedoch nur wenigen Großbetrieben. Dennoch soll immer mehr immer billiger produziert werden – zulasten der Tiere, der Bürger und der Umwelt. Dafür hat die Bundesregierung zentrale Gesetze aufgeweicht. Politik zugunsten weniger Allein beim Geflügel ist der Export innerhalb von zehn Jahren um über 150 Prozent gestiegen. Das mag die Agrarindustrie freuen. Für die Tiere bedeutet es jedoch ein Leben unter Qualen, für kleinere und mittelgroße Bauern einen ruinösen Wettbewerb, für Verbraucher gesundheitliche Risiken und für die Anwohner ein Leben in Gestank und rechtlicher Ohnmacht. Zudem sorgt die scheinbar grenzenlos wachsende Massentierhaltung für enorme Umweltprobleme. Der BUND setzt sich ein Massentierhaltung muss gestoppt werden. Dafür ist zunächst die Bundesregierung verantwortlich, die die gesetzlichen Weichen für eine verantwortungsvollere Tierhaltung stellen kann. Verbraucherinnen und Verbrauchern möchte der BUND helfen, zu besseren Fleischprodukten oder pflanzlichen Alternativen zu greifen. Und für Bürgerinitiativen bietet der BUND eine Anlaufstelle und konkrete Informationen, wie Anwohner sich gegen den Wildwuchs von Riesenställen wehren können. DER Fleischatlas: http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/130108_bund_landwirtschaft_fleischatlas.pdf |
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Posted:
16 Jul 2013 01:17 PM PDT
https://www.peta.de/web/home.cfm?p=7478&pk_campaign=2IG2-Mulesing
https://www.peta.de/web/home.cfm?p=7478&pk_campaign=2IG2-Mulesing Damit das Leid der Schafe endlich ein Ende findet, recherchiert PETA kontinuierlich in der Wollindustrie und deckt die Grausamkeiten auf. Viele Unternehmen wie H&M, Adidas oder C&A lehnen „Mulesing“- Wolle bereits ab. Ihre heutige Spende hilft: die australische Regierung dazu zu bewegen, „Mulesing“ zu verbieten. Modeketten und Modedesigner davon zu überzeugen, keine „Mulesing“-Wolle in ihren Kollektionen zu verwenden. Konsumenten über die grausame Wahrheit der Wollproduktion aufzuklären. die australische Wollindustrie unter Druck zu setzen. |
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16 Jul 2013 01:08 PM PDT
http://programm.ard.de/TV/tagesschau24/unser-wirtschaftswunder---die-wahre-geschichte/eid_2872110246871127?datum=16.07.2013&list=main&first=1&source=tagesprogramm
Im Zuge der Euro-Schuldenkrise geben wir Deutschen gern und ungefragt gute Ratschläge: Wirtschaftskrisen sind im Grunde selbstverschuldet und können durch eiserne Disziplin behoben werden. Wir kennen uns aus: Schließlich haben die Deutschen, zumindest im Westen, nach dem Weltkrieg geradezu aus eigener Kraft ein Wirtschaftswunder geschafft - vor allem durch ihren unermüdlichen Fleiß, unterstützt von Ludwig Erhard, der Währungsreform und dem Marshall-Plan. Stimmt das eigentlich? Christoph Weber hat sich auf die Suche begeben und nach Antworten gesucht, um dem ebenso beliebten wie hartnäckigen Gründungsmythos auf den Zahn zu fühlen. http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/unser-wirtschaftswunder-die-wahre-geschichte?documentId=15880804 . |
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Freitag, 12. Juli 2013
NABU-Newsletter
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Berlin, 12. Juli 2013
Lieber Manfred Paukstadt,mit der Hilfe zahlreicher Spenden konnte die NABU-Stiftung zehn weitere Hektar im Naturschutzgebiet "Biesenthaler Becken" erwerben. Damit wurde eine Lücke im bereits bestehenden NABU-Naturparadies geschlossen, das jetzt insgesamt 334 Hektar groß ist.Nun ist geplant, den dort vorherrschenden naturfernen Kiefernforst in einen ungestörten Naturwald umzubauen und so den Lebensraum vieler seltener Tiere und Pflanzen zu vergrößern. Lesen Sie mehr zum Flächenkauf im "Biesenthaler Becken" Herzlichen Dank an die Spender und allen ein schönes Wochenende Ihre Friederike Opitz
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Sonntag, 7. Juli 2013
Samstag, 6. Juli 2013
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