Donnerstag, 18. Juli 2013

Gute Nachrichten aus Schlesen

Harry Harländer: Frisch im Amt des Bürgermeisters für Schlesen
Wiegner endlich weg vom Fenster

Mittwoch, 17. Juli 2013

NOTIZEN


Blomenburg Selent Fiasko...und mehr



Posted: 16 Jul 2013 01:22 PM PDT

http://www.bund.net/index.php?id=18152


Massentierhaltung: unnachhaltig, unsozial, unethisch, ungesund


In den letzten zehn Jahren hat die Bundesregierung den Ausbau von Deutschland als Fleischproduktionsstätte vorangetrieben. Bei vielen tierischen Produkten – wie Schweine- oder Geflügelfleisch – ist der Bedarf der Verbraucher in Deutschland schon längst gedeckt. Trotzdem setzen Bundesregierung und Agrarlobby auf weiteres Wachstum.
Fleischproduktion in Deutschland – vor allem billig

Über den Export sollen neue Märkte erschlossen werden, obwohl Produkte aus Deutschland auf dem Weltmarkt nur mit der Hilfe von (indirekten) Subventionen bestehen können. Die bezahlen alle, zugute kommen sie jedoch nur wenigen Großbetrieben. Dennoch soll immer mehr immer billiger produziert werden – zulasten der Tiere, der Bürger und der Umwelt. Dafür hat die Bundesregierung zentrale Gesetze aufgeweicht.
Politik zugunsten weniger

Allein beim Geflügel ist der Export innerhalb von zehn Jahren um über 150 Prozent gestiegen. Das mag die Agrarindustrie freuen. Für die Tiere bedeutet es jedoch ein Leben unter Qualen, für kleinere und mittelgroße Bauern einen ruinösen Wettbewerb, für Verbraucher gesundheitliche Risiken und für die Anwohner ein Leben in Gestank und rechtlicher Ohnmacht. Zudem sorgt die scheinbar grenzenlos wachsende Massentierhaltung für enorme Umweltprobleme.


Der BUND setzt sich ein

Massentierhaltung muss gestoppt werden. Dafür ist zunächst die Bundesregierung verantwortlich, die die gesetzlichen Weichen für eine verantwortungsvollere Tierhaltung stellen kann. Verbraucherinnen und Verbrauchern möchte der BUND helfen, zu besseren Fleischprodukten oder pflanzlichen Alternativen zu greifen. Und für Bürgerinitiativen bietet der BUND eine Anlaufstelle und konkrete Informationen, wie Anwohner sich gegen den Wildwuchs von Riesenställen wehren können.
DER Fleischatlas:

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/130108_bund_landwirtschaft_fleischatlas.pdf
Posted: 16 Jul 2013 01:17 PM PDT
https://www.peta.de/web/home.cfm?p=7478&pk_campaign=2IG2-Mulesing

https://www.peta.de/web/home.cfm?p=7478&pk_campaign=2IG2-Mulesing

Damit das Leid der Schafe endlich ein Ende findet, recherchiert PETA kontinuierlich in der Wollindustrie und deckt die Grausamkeiten auf. Viele Unternehmen wie H&M, Adidas oder C&A lehnen „Mulesing“- Wolle bereits ab.

Ihre heutige Spende hilft:
die australische Regierung dazu zu bewegen, „Mulesing“ zu verbieten.
Modeketten und Modedesigner davon zu überzeugen, keine „Mulesing“-Wolle in ihren Kollektionen zu verwenden.
Konsumenten über die grausame Wahrheit der Wollproduktion aufzuklären.
die australische Wollindustrie unter Druck zu setzen.

Posted: 16 Jul 2013 01:08 PM PDT
http://programm.ard.de/TV/tagesschau24/unser-wirtschaftswunder---die-wahre-geschichte/eid_2872110246871127?datum=16.07.2013&list=main&first=1&source=tagesprogramm
Im Zuge der Euro-Schuldenkrise geben wir Deutschen gern und ungefragt gute Ratschläge: Wirtschaftskrisen sind im Grunde selbstverschuldet und können durch eiserne Disziplin behoben werden. Wir kennen uns aus: Schließlich haben die Deutschen, zumindest im Westen, nach dem Weltkrieg geradezu aus eigener Kraft ein Wirtschaftswunder geschafft - vor allem durch ihren unermüdlichen Fleiß, unterstützt von Ludwig Erhard, der Währungsreform und dem Marshall-Plan. Stimmt das eigentlich? Christoph Weber hat sich auf die Suche begeben und nach Antworten gesucht, um dem ebenso beliebten wie hartnäckigen Gründungsmythos auf den Zahn zu fühlen.

http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/unser-wirtschaftswunder-die-wahre-geschichte?documentId=15880804


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Freitag, 12. Juli 2013

NABU-Newsletter


Berlin, 12. Juli 2013

Lieber Manfred Paukstadt,

mit der Hilfe zahlreicher Spenden konnte die NABU-Stiftung zehn weitere Hektar im Naturschutzgebiet "Biesenthaler Becken" erwerben. Damit wurde eine Lücke im bereits bestehenden NABU-Naturparadies geschlossen, das jetzt insgesamt 334 Hektar groß ist.

Nun ist geplant, den dort vorherrschenden naturfernen Kiefernforst in einen ungestörten Naturwald umzubauen und so den Lebensraum vieler seltener Tiere und Pflanzen zu vergrößern.

Lesen Sie mehr zum Flächenkauf im "Biesenthaler Becken"

Herzlichen Dank an die Spender und allen ein schönes Wochenende

Ihre Friederike Opitz

Naturschutzflächen in NABU-Hand

Kauf schließt Lücke im 334 Hektar großen Biesenthaler Becken

Die NABU-Stiftung hat im Juni 2013 weitere zehn Hektar im Herzen des Naturschutzgebietes "Biesenthaler Becken" erworben. Das neue Flurstück verbindet bereits im Stiftungsbesitz befindliche Gebiete miteinander und schließt damit eine große Lücke in dem rund 334 Hektar großen NABU-Naturparadies. Mehr
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Mitten im Sommer ab ins Winterquartier

Erster in Bayern besenderter Kuckuck erreicht bereits jetzt Afrika

Mit "Richard" hat soeben der erste vom NABU-Partner LBV mit einem Mini-Satellitensender ausgestattete Kuckuck das afrikanische Festland erreicht. Bisher ist nicht bekannt, wo genau sich die Kuckucke aufhalten, wenn sie nach nur drei Monaten Deutschland mitten im Sommer wieder verlassen. Mehr
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Weltbürger in der Sandwüste

Das NABU-Naturfoto des Monats Juli

Spezialist in wüstenähnlichen Lebenräumen: Der Sandohrwurm ist perfekt an sandigen Boden angepasst. Das nachtaktive Insekt versteckt sich tagsüber meist unter Stöckchen und Steinen und ist besonders in seiner Drohstellung eine imposante Erscheinung. Mehr
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Ein gutes Jahr für die seltenen Löffler

NABU-Vogelwartin Julia Baer zählt auf Trischen 89 Nester

Die seltenen Löffler sind die Stars der mitten im Wattenmeer gelegenen kleinen NABU-Vogelinsel Trischen. Bei der aktuellen Vogelerfassung konnte Vogelwartin Julia Baer auf den Salzwiesen jetzt 89 Löffler-Nester zählen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Mehr
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Schlechte Brutsaison für die Senderstörche

Viele Junge starben durch den starken Regen der letzten Wochen

Wie die meisten Weißstörche in Deutschland litten auch die Senderstörche unter dem schlechten Wetter: Nur Nick, Adele und Michael ziehen noch Junge auf. Astrid hatte zwar gebrütet, aber es sind keine Jungen geschlüpft. Gustav verlor seine Jungen während des großen Regens. Mehr
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Schäden lindern und Vorsorge stärken

Volkswagen übergibt Spende für Hochwasserhilfe

Volkswagen unterstützt acht gemeinnützige Organisationen mit zwei Millionen Euro bei der Hochwasserhilfe. Zu den Begünstigten gehört auch der NABU. Die Spende wird helfen, an der Havel Maßnahmen durchzuführen, die gleichermaßen dem Hochwasserschutz und der Artenvielfalt dienen. Mehr
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"Fishing for Litter" in Ostfriesland

Über 70 Fischer an Nord- und Ostsee beteiligen sich am Projekt

Ab sofort ist das Entsorgungssystem für gefischten Müll in Ostfriesland vollständig: Mit den neu hinzugewonnenen Häfen Dornumersiel und Neuharlingersiel beteiligen sich nun alle ostfriesischen Fischereihäfen am NABU-Projekt "Fishing for Litter". Mehr
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Naturparadies Rothenstein erweitert

Weitere Flächen des früheren Schießplatzes gekauft

Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe hat weitere 46,45 Hektar des ehemaligen russischen Truppenübungsplatzes Rothenstein gekauft. Unterstützt durch die Spenden vieler Naturfreunde wächst das Flächeneigentum in NABU-Hand auf kompakte 231,4 Hektar an. Mehr
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Urteilsspruch mit Tiefenwirkung

Stoppsignal für Ignoranz im Gewässerschutz

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Ausbau der Weser vorerst gestoppt und grundsätzliche Fragen zum Gewässerschutz dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Nun erwartet das "Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe" weitreichende Folgen für die Gewässerpolitik und die Elbvertiefung. Mehr
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