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Freitag, 12. Juli 2013

NABU-Newsletter


Berlin, 12. Juli 2013

Lieber Manfred Paukstadt,

mit der Hilfe zahlreicher Spenden konnte die NABU-Stiftung zehn weitere Hektar im Naturschutzgebiet "Biesenthaler Becken" erwerben. Damit wurde eine Lücke im bereits bestehenden NABU-Naturparadies geschlossen, das jetzt insgesamt 334 Hektar groß ist.

Nun ist geplant, den dort vorherrschenden naturfernen Kiefernforst in einen ungestörten Naturwald umzubauen und so den Lebensraum vieler seltener Tiere und Pflanzen zu vergrößern.

Lesen Sie mehr zum Flächenkauf im "Biesenthaler Becken"

Herzlichen Dank an die Spender und allen ein schönes Wochenende

Ihre Friederike Opitz

Naturschutzflächen in NABU-Hand

Kauf schließt Lücke im 334 Hektar großen Biesenthaler Becken

Die NABU-Stiftung hat im Juni 2013 weitere zehn Hektar im Herzen des Naturschutzgebietes "Biesenthaler Becken" erworben. Das neue Flurstück verbindet bereits im Stiftungsbesitz befindliche Gebiete miteinander und schließt damit eine große Lücke in dem rund 334 Hektar großen NABU-Naturparadies. Mehr
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Mitten im Sommer ab ins Winterquartier

Erster in Bayern besenderter Kuckuck erreicht bereits jetzt Afrika

Mit "Richard" hat soeben der erste vom NABU-Partner LBV mit einem Mini-Satellitensender ausgestattete Kuckuck das afrikanische Festland erreicht. Bisher ist nicht bekannt, wo genau sich die Kuckucke aufhalten, wenn sie nach nur drei Monaten Deutschland mitten im Sommer wieder verlassen. Mehr
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Weltbürger in der Sandwüste

Das NABU-Naturfoto des Monats Juli

Spezialist in wüstenähnlichen Lebenräumen: Der Sandohrwurm ist perfekt an sandigen Boden angepasst. Das nachtaktive Insekt versteckt sich tagsüber meist unter Stöckchen und Steinen und ist besonders in seiner Drohstellung eine imposante Erscheinung. Mehr
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Ein gutes Jahr für die seltenen Löffler

NABU-Vogelwartin Julia Baer zählt auf Trischen 89 Nester

Die seltenen Löffler sind die Stars der mitten im Wattenmeer gelegenen kleinen NABU-Vogelinsel Trischen. Bei der aktuellen Vogelerfassung konnte Vogelwartin Julia Baer auf den Salzwiesen jetzt 89 Löffler-Nester zählen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Mehr
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Schlechte Brutsaison für die Senderstörche

Viele Junge starben durch den starken Regen der letzten Wochen

Wie die meisten Weißstörche in Deutschland litten auch die Senderstörche unter dem schlechten Wetter: Nur Nick, Adele und Michael ziehen noch Junge auf. Astrid hatte zwar gebrütet, aber es sind keine Jungen geschlüpft. Gustav verlor seine Jungen während des großen Regens. Mehr
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Schäden lindern und Vorsorge stärken

Volkswagen übergibt Spende für Hochwasserhilfe

Volkswagen unterstützt acht gemeinnützige Organisationen mit zwei Millionen Euro bei der Hochwasserhilfe. Zu den Begünstigten gehört auch der NABU. Die Spende wird helfen, an der Havel Maßnahmen durchzuführen, die gleichermaßen dem Hochwasserschutz und der Artenvielfalt dienen. Mehr
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"Fishing for Litter" in Ostfriesland

Über 70 Fischer an Nord- und Ostsee beteiligen sich am Projekt

Ab sofort ist das Entsorgungssystem für gefischten Müll in Ostfriesland vollständig: Mit den neu hinzugewonnenen Häfen Dornumersiel und Neuharlingersiel beteiligen sich nun alle ostfriesischen Fischereihäfen am NABU-Projekt "Fishing for Litter". Mehr
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Naturparadies Rothenstein erweitert

Weitere Flächen des früheren Schießplatzes gekauft

Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe hat weitere 46,45 Hektar des ehemaligen russischen Truppenübungsplatzes Rothenstein gekauft. Unterstützt durch die Spenden vieler Naturfreunde wächst das Flächeneigentum in NABU-Hand auf kompakte 231,4 Hektar an. Mehr
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Urteilsspruch mit Tiefenwirkung

Stoppsignal für Ignoranz im Gewässerschutz

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Ausbau der Weser vorerst gestoppt und grundsätzliche Fragen zum Gewässerschutz dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Nun erwartet das "Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe" weitreichende Folgen für die Gewässerpolitik und die Elbvertiefung. Mehr
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Freitag, 5. Juli 2013

NABU-Newsletter


Berlin, 05. Juli 2013

Lieber Manfred Paukstadt,

die Nordseeinsel Trischen ist ein Paradies für Vögel. Neben Rotschenkeln, Brandgänsen und Sanderlingen finden viele weitere Wat- und Wasservögel hier ein wichtiges Ruhe- und Rastgebiet.

Die Vogelwartin Julia Baer verbringt die diesjährige Saison auf der Insel, um die Vogelwelt auf Trischen zu bewachen. Zur Finanzierung ihres Aufenthalts und der notwendigen Geräte hat der NABU einen Spendenaufruf gestartet.


Unterstützen Sie uns dabei, den Schutz der wertvollen Vogelinsel zu gewährleisten.


Für die Vogelinsel Trischen Spenden


Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende


Ihre Friederike Opitz

Vogelparadies Trischen

Schützen Sie die Schatzinsel im Wattenmeer!

Die Insel Trischen gleicht einer "Arche Noah", die unzähligen spezialisierten Arten Lebensbedingungen bietet, wie sie anderswo kaum zu finden sind. Das Eiland ist unberührt und wird nur von der NABU-Vogelwartin bewohnt. Doch die raue Witterung lässt die Geräte vor Ort schnell altern. Mehr
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Willkommen, 21. Wolfsrudel!

Weiterer Wolfsnachwuchs in Niedersachsen nachgewiesen

Vor wenigen Tagen wurde der erste Wolfsnachwuchs des Jahres in Niedersachsen nachgewiesen, nun folgt bereits der nächste - eine kleine Sensation. Mit dem Wolfswelpen begrüßt der NABU das 21. Wolfsrudel in Deutschland. Herzlich willkommen! Mehr
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140 Millionen tote Vögel jährlich

Jeder siebzehnte Zugvogel stirbt in Ägypten

Jeder siebzehnte europäische Zugvogel lässt sein Leben an der weltgrößten Vogelfanganlage, die sich über 700 Kilometer entlang der ägyptischen Mittelmeerküste erstreckt. Genauere Hochrechnungen legen nahe, dass die Verluste um ein Vielfaches höher sind als bisher vermutet. Mehr
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Zu Besuch in Kirgistan

Vorbereitung zum ersten globalen Schneeleoparden-Forum

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller und NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt trafen den kirgisischen Präsidenten Almasbek Atambajev, um das anstehende Schneeleoparden-Forum vorzubereiten. Ziel ist, einen globalen Schutzplan für die seltene Großkatze zu verabschieden. Mehr
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Schutz für den "Hobbit der Meere"

Jetzt handeln, bevor die kleinsten Delfine der Welt aussterben

Nur noch 50 Exemplare gibt es von den Maui-Delfinen. Wenn nun keine umfassenden Schutzmaßnahmen eingeleitet werden, könnten die kleinsten Delfine der Welt innerhalb weniger Jahre aussterben. Wichtigstes Ziel ist es, den unnötigen Beifang durch die Fischerei umgehend zu stoppen. Mehr
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Auf den Spuren des Schneeleoparden

Die bedrohte Großkatze stand im Mittelpunkt der zweiten Matinée

150 Gäste waren am 30. Juni im Münchner Botanikum "Auf den Spuren des Schneeleoparden" unterwegs. Bei der zweiten Matinée der NABU International Naturschutzstiftung drehte sich alles um den Schneeleoparden, die am stärksten bedrohten Großkatze der Erde. Mehr
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Einsatz für Ökologisierung der Wirtschaft

NABU-Präsident wieder im Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung berät die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Olaf Tschimpke setzt sich als stellvertretender Vorsitzender weiterhin für die Ökologisierung der Wirtschaft ein. Mehr
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EU-Haushalt ist ökologisches Armutszeugnis

Bundesregierung verhinderte notwendige Reform

Für den aktuell beschlossenen EU-Haushalt 2014 bis 2020 stellt der NABU dem Parlament ein ökologisches Armutszeugnis aus. Mitschuld an der umweltfeindlichen Ausgestaltung trägt dabei auch die deutsche Bundesregierung - deren Sparpolitik geht klar zu Lasten von Mensch und Natur. Mehr
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Wolfsprozess endet enttäuschend

Schütze aus dem Westerwald erhält keine angemessene Strafe

Überraschend schnell endete der Revisionsprozess gegen den Jäger, der im April 2012 auf den ersten Wolf im Westerwald schoss. Das Verfahren wurde gegen geringe Auflagen eingestellt. Bundesjagd- und Bundesnaturschutzgesetz fanden wieder keinen Eingang in das Urteil. Mehr
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Aktiv für den Naturschutz

Jürgen Trittin zu Besuch in der Blumberger Mühle

Im Rahmen der "Deutschland ist erneuerbar"-Tour besuchte Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen, am 2. Juli das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, sprach mit Olaf Tschimpke über Naturschutz und leistete tatkräftige Unterstützung für den aktiven Naturschutz. Mehr
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NABU sucht Zweifarbfledermäuse

Meldungen aus Bad Segeberg und umliegenden Orten erwünscht

Der NABU bittet um Ihre Mithilfe! In den letzten Jahren wurden aus Bad Segeberg und Umgebung Funde der deutschlandweit seltenen Zweifarbfledermaus bekannt. Da sie zu den Gebäude bewohnenden Fledermausarten zählt, sind Mieter und Eigentümer von Gebäuden gefragt, dem NABU Beobachtungen mitzuteilen. Mehr
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