Freitag, 5. Juli 2013

NABU-Newsletter


Berlin, 05. Juli 2013

Lieber Manfred Paukstadt,

die Nordseeinsel Trischen ist ein Paradies für Vögel. Neben Rotschenkeln, Brandgänsen und Sanderlingen finden viele weitere Wat- und Wasservögel hier ein wichtiges Ruhe- und Rastgebiet.

Die Vogelwartin Julia Baer verbringt die diesjährige Saison auf der Insel, um die Vogelwelt auf Trischen zu bewachen. Zur Finanzierung ihres Aufenthalts und der notwendigen Geräte hat der NABU einen Spendenaufruf gestartet.


Unterstützen Sie uns dabei, den Schutz der wertvollen Vogelinsel zu gewährleisten.


Für die Vogelinsel Trischen Spenden


Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende


Ihre Friederike Opitz

Vogelparadies Trischen

Schützen Sie die Schatzinsel im Wattenmeer!

Die Insel Trischen gleicht einer "Arche Noah", die unzähligen spezialisierten Arten Lebensbedingungen bietet, wie sie anderswo kaum zu finden sind. Das Eiland ist unberührt und wird nur von der NABU-Vogelwartin bewohnt. Doch die raue Witterung lässt die Geräte vor Ort schnell altern. Mehr
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Willkommen, 21. Wolfsrudel!

Weiterer Wolfsnachwuchs in Niedersachsen nachgewiesen

Vor wenigen Tagen wurde der erste Wolfsnachwuchs des Jahres in Niedersachsen nachgewiesen, nun folgt bereits der nächste - eine kleine Sensation. Mit dem Wolfswelpen begrüßt der NABU das 21. Wolfsrudel in Deutschland. Herzlich willkommen! Mehr
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140 Millionen tote Vögel jährlich

Jeder siebzehnte Zugvogel stirbt in Ägypten

Jeder siebzehnte europäische Zugvogel lässt sein Leben an der weltgrößten Vogelfanganlage, die sich über 700 Kilometer entlang der ägyptischen Mittelmeerküste erstreckt. Genauere Hochrechnungen legen nahe, dass die Verluste um ein Vielfaches höher sind als bisher vermutet. Mehr
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Zu Besuch in Kirgistan

Vorbereitung zum ersten globalen Schneeleoparden-Forum

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Schutz für den "Hobbit der Meere"

Jetzt handeln, bevor die kleinsten Delfine der Welt aussterben

Nur noch 50 Exemplare gibt es von den Maui-Delfinen. Wenn nun keine umfassenden Schutzmaßnahmen eingeleitet werden, könnten die kleinsten Delfine der Welt innerhalb weniger Jahre aussterben. Wichtigstes Ziel ist es, den unnötigen Beifang durch die Fischerei umgehend zu stoppen. Mehr
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150 Gäste waren am 30. Juni im Münchner Botanikum "Auf den Spuren des Schneeleoparden" unterwegs. Bei der zweiten Matinée der NABU International Naturschutzstiftung drehte sich alles um den Schneeleoparden, die am stärksten bedrohten Großkatze der Erde. Mehr
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EU-Haushalt ist ökologisches Armutszeugnis

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Für den aktuell beschlossenen EU-Haushalt 2014 bis 2020 stellt der NABU dem Parlament ein ökologisches Armutszeugnis aus. Mitschuld an der umweltfeindlichen Ausgestaltung trägt dabei auch die deutsche Bundesregierung - deren Sparpolitik geht klar zu Lasten von Mensch und Natur. Mehr
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Wolfsprozess endet enttäuschend

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NABU sucht Zweifarbfledermäuse

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Montag, 1. Juli 2013

Warum musste Snatch sterben?

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Aus-dem-Land/Warum-musste-Snatch-sterben
http://www.tierschutznews.ch/blog/2436-jaeger-in-der-psychoanalyse.html

Warum musste Snatch sterben?

Von Bastian Modrow | 
Der Tod eines jungen Hundes sorgt für Empörung in Boksee. Ein Jäger in der 500-Seelen-Gemeinde im Kreis Plön hat das angeblich wildernde Tier am vergangenen Wochenende erschossen. Die Besitzer widersprechen den Aussagen des Schützen energisch. Im Internet wird der 36-Jährige seither massiv angefeindet, im Ort kursiert eine Unterschriftenliste gegen ihn. Nach mehreren Strafanzeigen ermittelt jetzt die Polizei.

Der Tod von Doggen-Mischling Snatch aus Boksee beschäftigt jetzt die Behörden. Der Kadaver des elf Monate alten Tieres wird in einem Labor in Neumünster untersucht.

Zusätzlich zur Unteren Jagdbehörde sollte das Ordnungsamt des Kreises Plön überprüfen, ob dieser Waffenscheininhaber und Waffenbesitzer zum Besitz und Führen von Schusswaffen überhaupt geeignet war

03.07.2013, 10:25  # 9
wildtiersachverstaendiger
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Registriert seit: 06.10.2012
Beiträge: 4
Standard Er warnt davor....

etwas Falsches zu schreibe?? Das ist keine Warnung sondern eine Nötigung. Nun schreiben wir einmal etwas nicht Falsches. Das er den Hund vergraben hat ist Fundunterschlagung, die er auch noch zugegeben hat. Da es den Begriff Fundunterschlagung im Strafrecht nicht gibt ist es Betrug. STGB §263
Man könnte die Jägervereinigung auch als Bande ansehen denn sehr viele Jäger machen es so und es ist beileibe kein Einzelfall wie Empfehlungen in Jagdforen die Tiere einfach zu vergraben, belegen.
Man sollte auf eine Strafe oberhalb 60 Tagessätze drängen und nicht wieder kleine Geldstrafen die eher eine Bestätigung für Jäger zu Widerholung darstellen.

Da er jedoch eine Straftat begeht ohne das es einen Grund dafür gibt. liegt der Verdacht nahe das er damit lediglich eine weitere Straftat vertuschen wollte. Warum sollte er den Hund vergraben wenn er doch gewildert hat? Somit ist die Geschichte mit dem wildern unglaubwürdig. Es ist immer die Standardausrede der Jäger und mir ist nicht ein einziger Fall bekannt bei dem ein Jäger das Wildern (mal abgesehen das ein Tier rechtlich nicht wildern kann) nachweisen konnte.
Denn entgegen der allgemeinen Meinung muss er diesen Nachweis führen, denn er greift in das Eigentumsrecht Dritter ein und muss das verhältnismäßig sein. Damit haben wir eine Beweislastumkehr.
Ich denke eine eingeworfene Scheibe und eine Ohrfeige dürften sein kleinstes Problem sein. Man kann ihn über Jahre hinweg ganz legal mürbe machen und das würde ich als Hundebesitzerin auch machen.


Nach den Todesschreien des Hundes ergibt sich die Vermutung, dass dieser NIMROD den vermutlich nur angeschossenen Hund noch erschlagen hat, bevor er ihn im Havighorster Moor vergrub, um alle Spuren zu verwischen. Eine Autopsie in Neumünster wird Aufklärung bringen.Als ehemaliger Leiter der einklassigen Schule in Boksee bin ich am Ausgang der Untersuchungen sehr interessiert. Wer etwas Neues weiß,bitte melden unter Kontakt.Vielen Dank...

KOMMENTARE IM FORUM

Herbert23
01.07.2013

Redaktion
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Registriert seit: 29.11.2009
Beiträge: 591.045
Standard Warum musste Snatch sterben?

Der Tod eines jungen Hundes sorgt für Empörung in Boksee. Ein Jäger in der 500-Seelen-Gemeinde im Kreis Plön hat das angeblich wildernde Tier am vergangenen Wochenende erschossen. Die Besitzer widersprechen den Aussagen des Schützen energisch. Im Internet wird der 36-Jährige seither massiv angefeindet, im Ort kursiert eine Unterschriftenliste gegen ihn. Nach mehreren Strafanzeigen ermittelt jetzt die Polizei.

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01.07.2013, 15:24  # 2
Herbert23
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Registriert seit: 24.02.2012
Beiträge: 25
Standard Anzeige gegen Jäger

Wie ist der Hund vor die Flinte des Jägers geraten. Im Wald sind Hunde an der Leine zu führen. Selbstverständlich darf der Jäger wilderne Hunde abschießen - Ermessensspielraum.

Der Jäger wird den Mischling mit Sicherheit nicht im Treppenhaus oder im Garten des Hundehalters abgeschossen haben.
Wer angeblich ein Tierliebhaber ist, sollte damit anderen Menschen nicht auf die Nerven gehen. Sollte der Jäger den freilaufenden Hund im Wald tatsächlich abgeschossen haben, sollte man dem Hundebesitzer auch noch alle anfallenden Kosten in Rechnung stellen.

Was ist das alles für ein Schwachsinn in Deutschland. Hunde dürfen Jogger und Passanten belästigen und beißen und auch noch Wildtiere reißen. Und dabei regen sich die Hundehalter auch noch auf.

Geändert von KN-Moderator (01.07.2013 um 15:57 Uhr)
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01.07.2013, 18:23  # 3
Grins
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Beiträge: 2.185
Ausrufezeichen

Zitat:
Zitat von Herbert23 Beitrag anzeigen
Wie ist der Hund vor die Flinte des Jägers geraten. Im Wald sind Hunde an der Leine zu führen. Selbstverständlich darf der Jäger wilderne Hunde abschießen - Ermessensspielraum.

Der Jäger wird den Mischling mit Sicherheit nicht im Treppenhaus oder im Garten des Hundehalters abgeschossen haben.
Wer angeblich ein Tierliebhaber ist, sollte damit anderen Menschen nicht auf die Nerven gehen. Sollte der Jäger den freilaufenden Hund im Wald tatsächlich abgeschossen haben, sollte man dem Hundebesitzer auch noch alle anfallenden Kosten in Rechnung stellen.

Was ist das alles für ein Schwachsinn in Deutschland. Hunde dürfen Jogger und Passanten belästigen und beißen und auch noch Wildtiere reißen. Und dabei regen sich die Hundehalter auch noch auf.
Es mag sein , dass er berechtigt war , den Hund des Nachbarn abzuschiessen. Ohne Frage frei laufene Hunde in der Grösse. Wo er denn nun war ist ja unbekannt

Aber so den Hund des Nachbarn zu beseitigen, dürfte in der Gemeinde unbekannte Fronten aufmachen !

Warum warnt er bei Nachfrage " etwas falsches zu schreiben "?
Warum war er nicht Manns genug, den Abschuss auf Nachfrage der Halter einzugesstehen.?

Warum verbuddelte der den Kadaver in 5 KM Entfernung. ?

Ich hoffe stimme Herrn Schober in der Hoffnung zu, die Untere Jadbehörde des Kreises sollte sich des Falles annehmen.
Meldeverstoss und Verstoss gegen Tierkörperbeseitungsvorschriften !
Hierbei sollte auch die Eignung zur Jagdausübung geprüft werden :

Den Shitsorm den er jetzt abbekommt , hat er seler zu verantworten
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01.07.2013, 19:47  # 4
Mallone
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Registriert seit: 03.02.2013
Beiträge: 33
Standard Ist schon........

Ist schon ein sehr merkwürdiges Verhalten des Jägers.Warum verbuddelt er noch den getöteten Hund?Es scheint wohl Menschen zu geben,(eingeworfene Fensterscheibe) die ihm nicht so gut gesonnen sind.
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02.07.2013, 07:16  # 5
Gator
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Registriert seit: 02.07.2013
Beiträge: 2
Daumen runter Die kranke Ansicht von Herbert23

[COLOR="Blue"]Was für eine kranke Sicht der Dinge ist das denn?
Ich kann es nicht verstehen, das es da "Menschen" gibt, die sich das Recht einfordern, das sie Tiere töten dürfen, nach ihrem Ermessensspielraum, wie makaber ist das denn.
Ich war auch mit meiner Tochter häufiger Gast auf dem Reithof, wo das erschossene Tier vor seiner Ermordung mit anderen Hunden, Pferden, Katzen, Hühner und Kindern in Harmony lebte!
Es ist bestimmt war, dass das Tier aus dem Hinterhalt erschossen wurde, aber bestimmt nicht weil der Hund gewildert hat!Sondern eher,weil er dem Jagttrieb eines übereifrigen Jägers zum Opfer gefallen ist!! Er war 11 Monate jung (wie ein Kind) kein böses wilderdes Tier und jeder auf dem Hof mochte ihn, da er ein kleiner sanfter Riese war!!
Ich würde mir wünschen, das dieser Herbert23 mal seine "weisen Ansichten" über Hundehalter ,oder die "gerechtfertigte Tötung" des Hundes Snatch einigen Leuten in Boksee oder auch Kiel ins Gesicht sagt?!
Aber das wäre ja vllt. zu direkt und da fehlt der Hinterhalt?!
Ps. Außerdem ist es ja wohl merkwürdig vom Jäger "Andre S", das es nach der Tötung des Tieres, versuche gegeben hat, den Vorfall schnell zu vertuschen!! Zuerst die Tötung abgestitten!
Das Tier heimlich im Moor vergraben mit Halsband (inkl.Telefonnr. des Tierhalters)
So, Herbert23 aufwachen und nicht die Tatsachen verdrehen!!!
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02.07.2013, 07:19  # 6
Gator
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Registriert seit: 02.07.2013
Beiträge: 2
Standard

Was für eine kranke Sicht der Dinge ist das denn?
Ich kann es nicht verstehen, das es da "Menschen" gibt, die sich das Recht einfordern, das sie Tiere töten dürfen, nach ihrem Ermessensspielraum, wie makaber ist das denn.
Ich war auch mit meiner Tochter häufiger Gast auf dem Reithof, wo das erschossene Tier vor seiner Ermordung mit anderen Hunden, Pferden, Katzen, Hühner und Kindern in Harmony lebte!
Es ist bestimmt war, dass das Tier aus dem Hinterhalt erschossen wurde, aber bestimmt nicht weil der Hund gewildert hat!Sondern eher,weil er dem Jagttrieb eines übereifrigen Jägers zum Opfer gefallen ist!! Er war 11 Monate jung (wie ein Kind) kein böses wilderdes Tier und jeder auf dem Hof mochte ihn, da er ein kleiner sanfter Riese war!!
Ich würde mir wünschen, das dieser Herbert23 mal seine "weisen Ansichten" über Hundehalter ,oder die "gerechtfertigte Tötung" des Hundes Snatch einigen Leuten ins Gesicht sagt?!
Aber das wäre ja vllt. zu direkt und da fehlt der Hinterhalt
Ps. Außerdem ist es ja wohl auch erwiesen, das es nach der Tötung des Tieres, versuche gegeben hat den Vorfall schnell zu vertuschen!!
So, Herbert23 aufwachen!!!
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