| Assoziation 1 | Assoziation 2 | Assoziation 3 |
|---|---|---|
| betroffen: 4 Mio. Menschen |
betroffen: 2 Mio. Menschen |
betroffen: 1 Mio. Menschen |
| Berlin | Hamburg | München |
| Miljöh | Kiez | Bierdampf |
| Buletten | Frikadellen | Fleischpflanzerl |
Freitag, 21. Juni 2013
Table tag
Donnerstag, 20. Juni 2013
Lieber Horst - bitte keine Nachrichten mehr an mich
Hallo Leute,
den Energie- und Klimaschutzbericht zur Kenntnis und für Eure
kommunalpolitische Arbeit!
Gruß Horst
Horst Simon
Referat 60
Ministerium für Energiewende,
Landwirtschaft, Umwelt und ländliche
Räume
des Landes Schleswig-Holstein
Mercatorstraße 3
24106 Kiel
Mittwoch, 19. Juni 2013
Dienstag, 18. Juni 2013
Ziegenhaltung Adam Selent
Auch die RTL-Sendung vom 3.6.2013 konnte an der Haltung des Amtschimmels (Bauamt Plön) nichts ändern Die letzte Hoffnung ist nun die Eingabe der Gemeinde Selent mit dem Gremium BgM Josten, Amtsleiter Krumbeck und den GV Tenambergen und Köster auf der Suche nach einer befristeten Lösung.
Sendung kann bei mir eingesehen werden...
Sonntag, 16. Juni 2013
Umweltlexikon-online.de: Massentierhaltung
http://www.umweltlexikon-online.de/RUBlandwirtsrohstoffe/Massentierhaltung.php
Ein großes Problem sind die großen Mengen an Gülle und Festmist, die bei zu geringer Landfläche des Betriebes nicht komplett auf den eigenen Flächen ausgebracht werden können, so daß sie anderweitig entsorgt werden. Die weitgehende Umstellung der Stallhaltung von Festmist- auf Flüssigmistsysteme (Gülle) hat zu regional hoch anfallenden Güllemengen gesorgt. In der Vergangenheit wurden v.a. in den Intensivgebieten der Massentierhaltung Ackerflächen durch hohe Güllegaben überdüngt. Eine Grundwasserbelastung erfolgt v.a. durch überschüssiges Nitrat , das in tiefere Bodenschichten gelangt und bis in das Grundwasser ausgewaschen werden kann. (Überdüngung).
Die Massentierhaltung ist der Teil der Landwirtschaft mit besonderer Klimarelevanz, da die Tierhaltung in besonderem Umfang klimawirksame Emissionen freisetzt. Hierzu gehören die für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gase wie Methan (CH4) (z.B. aus der Rinderhaltung) und Lachgas (N2O) (v.a. durch Gülle-Düngung) sowie Kohlendioxid (CO2) (durch anaerobe Prozesse). Das Umweltbundesamt hat daher in ihrer Studie Nachhaltiges Deutschland; von 1997 vorgeschlagen die gülleintensive Massentierhaltung in eine flächengebundene und artgerechte Tierhaltung umzuwandeln.
Ein großes Problem sind die großen Mengen an Gülle und Festmist, die bei zu geringer Landfläche des Betriebes nicht komplett auf den eigenen Flächen ausgebracht werden können, so daß sie anderweitig entsorgt werden. Die weitgehende Umstellung der Stallhaltung von Festmist- auf Flüssigmistsysteme (Gülle) hat zu regional hoch anfallenden Güllemengen gesorgt. In der Vergangenheit wurden v.a. in den Intensivgebieten der Massentierhaltung Ackerflächen durch hohe Güllegaben überdüngt. Eine Grundwasserbelastung erfolgt v.a. durch überschüssiges Nitrat , das in tiefere Bodenschichten gelangt und bis in das Grundwasser ausgewaschen werden kann. (Überdüngung).
Die Massentierhaltung ist der Teil der Landwirtschaft mit besonderer Klimarelevanz, da die Tierhaltung in besonderem Umfang klimawirksame Emissionen freisetzt. Hierzu gehören die für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gase wie Methan (CH4) (z.B. aus der Rinderhaltung) und Lachgas (N2O) (v.a. durch Gülle-Düngung) sowie Kohlendioxid (CO2) (durch anaerobe Prozesse). Das Umweltbundesamt hat daher in ihrer Studie Nachhaltiges Deutschland; von 1997 vorgeschlagen die gülleintensive Massentierhaltung in eine flächengebundene und artgerechte Tierhaltung umzuwandeln.
Abonnieren
Posts (Atom)

