Sonntag, 3. Februar 2013

Hallo Grüne in Selent


Hallo Grüne,
Angelikas Anregungen finden meine volle Unterstützung. Wir sehen
uns dann, wenn ich noch den Überblick habe, Ende Februar, um das
zu diskutieren. Lar's Chronologie über den Blomenburg- Technologie- Skandal -Teil2
ist wirklich lesenswert, er hat sich wirklich große Mühe gemacht, um die Sache einmal in zusammenhängender Form darzustellen. Wow!!!
Bis dann
Manfred

Nachtrag: Es ist bedauerlich, dass im Ortsverband Selent noch immer nicht alle Mitglieder dem Bündnis90/DieGrünen beigetreten sind.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Alle Jahre wieder diese mails .-))


Sehr geehrter Karteninhaber, sehr geehrte Karteninhaberin,

mit Bedauern müssen wir Ihnen die temporäre Aussetzung Ihrer Kreditkarte mitteilen.
Der Grund hierfür sind die neuen Sicherheitsrichtlinien, welche für jeden unserer Kunden geltend sind und bestätigt werden müssen.

Unsere Mitarbeiter aus dem Bereich der Kundenbetreuung und Sicherheit haben festgestellt, dass Sie noch keine Verifizierung Ihrer Kreditkarte durchgeführt haben.

Solange Sie die Verifizierung nicht durchgeführt haben, wird es uns nicht möglich sein Ihre Kreditkarte freizuschalten.
Wenn Sie jedoch nicht auf den Service von Mastercard verzichten möchten und Ihre Kreditkarte weiterhin reibungslos und sicher nutzen wollen, haben Sie die Möglichkeit eine Verifizierung durchzuführen.
Mit diesem Verfahren schalten Sie Ihre Kreditkarte unverzüglich wieder vollständig frei.

Hierzu besuchen Sie die unten aufgeführte Seite, auf welcher Sie ein Formular vorfinden.
Tragen Sie dort Ihre Daten ein und vergewissern Sie sich nochmals, dass diese korrekt eingetragen wurden.
Weitere Informationen zu Ihrer Sicherheit und zur Verifizierung finden Sie selbstverständlich auf der folgenden Seite:

Sicherheit und Datenschutz

Viel Vergnügen mit Ihrer Mastercard und einen schönen Tag wünscht Ihnen Dieter Hammle.




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Master Card Europe SPR.L.
Representative Office Germany
Unterschwerinstiege 5b
60537 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 [0] 63 93 13 13 0
Telefax: +49 [0] 63 93 13 13 10

Sonntag, 30. Dezember 2012

DIE WÜRDE DES MENSCHEN UND DES TIERES IST UNANTASTBAR. SIE ZU ACHTEN UND ZU SCHÜTZEN IST VERPFLICHTUNG ALLER STAATLICHEN GEWALT.


Die Unterzeichner dieser Petition fordern eine Ergänzung des Artikel 1 GG Absatz 1 mit folgendem Wortlaut:
https://www.openpetition.de/petition/online/die-wuerde-des-menschen-und-des-tieres-ist-unantastbar
(1) DIE WÜRDE DES MENSCHEN UND DES TIERES IST UNANTASTBAR. SIE ZU ACHTEN UND ZU SCHÜTZEN IST VERPFLICHTUNG ALLER STAATLICHEN GEWALT.

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Begründung: Das bestehende Tierschutzgesetz greift auch im Jahr 2012 nicht!

Zweck dieses Gesetzes sollte es sein > aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Der vernünftige Grund im Sinne des § 1 S. 2 ist ein zentraler Begriff des Tierschutzgesetzes. Auf ihn wird etwa bei der Schlachtung oder bei Tierversuchen verwiesen. Er liegt vor, wenn er als triftig, einsichtig und von einem schutzwürdigen Interesse getragen anzuerkennen ist und wenn er unter den konkreten Umständen schwerer wiegt als das Interesse des Tieres an seiner Unversehrtheit und an seinem Wohlbefinden.

Ab Herbst 2012 soll es eine Reform des Tierschutzgesetzes geben (...) Demnach sollen Pferde nicht mehr gebrandmarkt und Ferkel ab 2017 (!) nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden.

Wir meinen, für das Zufügen von Schmerzen jeglicher Art an Tieren gibt es KEINEN vernünftigen Grund!

Oberflächlich betrachtet scheint die Reform zu Verbesserungen beizutragen, intensivere Begutachtungen zeigen jedoch, dass teilweise das Gegenteil bewirkt wird. Qualzüchtungen für Haus- und Massentierhaltung sind weiterhin an der Tagesordnung, ebenso wie Amputationen von Ringelschwänzen, Schnabelspitzen oder beispielsweise Zehengliedern, die ohne Betäubung erfolgen. Nachdem das Verbot von Wildtieren in Zirkussen geplant war, wich man nun darauf aus, dass erhebliche Leiden bei den Tieren bewiesen werden müssen und es keine andere Möglichkeit geben darf, das Leid der Tiere auf ein "vertretbares Maß" zu reduzieren.

Des Weiteren müssen Tierversuche nicht, wie von der EU-Tierversuchsrichtlinie vorgeschrieben, von einer Ethikkommission genehmigt werden, lediglich die Anmeldung ist vorgeschrieben.

Die Würde des Menschen stellt den obersten Verfassungsgrundsatz dar, an dem folglich alle staatliche Gewalt ihr Handeln auszurichten hat. Sie ist daher Maßstab für Legislative, Exekutive und Judikative. Der Staat hat alles zu unterlassen, was die Menschenwürde beeinträchtigen könnte. < (Quelle: Wikipedia)